Farb-Wechsel beim Forellen-Schleppen
Um die Wahrscheinlichkeit einer Großforellen-Attacke beim Schlepp-Fischen zu erhöhen, arbeite ich abwechselnd mit den unterschiedlichsten Farben und Designs.
Von Dietmar Isaiasch
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 | Wobbler im Barsch-Kleid, hier Rapalas, fangen super, wenn Mini-Barsche die Hauptfutterfische der Raub-Forellen sind. |
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So haben sich in den großen, natürlichen Seen Irlands und Skandinaviens die folgenden Tönungen als überdurchschnittlich fängig erwiesen: Barsch-Dekors, bzw. alle gestreiften Modelle mit abwechselnd dunkelgrünen und schwarzen Anstrichen. Auch Modelle mit schwarzen Rücken und silbrigen Bäuchen oder solche mit goldenen oder weißen Unterseiten sind prächtige Verführer. Weitere „Selbstläufer“: Wobbler im Rotaugen-, Bachforellen- und Regenbogenforellen-Design.
An künstlich angelegten Gewässern, die über einen konstanten Zufluss von Salzwasser verfügen (z.B. das Veerse Meer in Holland), sind Köder in Blautönen erste Wahl. Kaum minder fängig: Silber, Perlmutt mit Glitter oder Chrom.
An kalten Tagen läuft auch Schwarz bzw. Kupfer oder Braun sehr gut. Dabei muß nicht zwingend der komplette Köder entsprechend eingefärbt sein. Teile des Rückens, des Bauchs oder der Flanke in der jeweiligen Grundfarbe reicht völlig aus.
Grundsätzlich gilt: Versuche, die am häufigsten vorkommende Forellenbeute so gut wie möglich mit dem Köder zu imitieren. Foto: Verfasser
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